München – 20.03.2019. GULP und der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) befragten Ende 2018 1.940 Selbstständige, hauptsächlich aus den Bereichen IT und Engineering, nach den Auswirkungen der Rechtsunsicherheit bei der Beauftragung von externen Experten. Liegen der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP „keine bekannten Daten“ vor, dass die unklare Rechtslage zu einem Verlust der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands oder dem Abwandern von Know-how führen könnte, zeichnet die Umfrage ein ganz anderes Bild. 59 Prozent der Befragten gaben an, Aufträge oder ganze Projekte verloren zu haben. Über 90 Prozent sahen den Grund für die vorzeitige Beendigung von Aufträgen und Projekten in Deutschland in der bestehenden Rechtsunsicherheit. Fast die Hälfte aller Befragten erwägt aus diesen Gründen die Auswanderung aus Deutschland.

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